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<pre>Der Anfang wird dabei bereits am Freitagabend von den Sachsen gemacht, die es im heimischen Zentralstadion mit dem SV Sandhausen zu tun bekommen: Gegen das schlechteste Team der Rückrunde (erst 7 Punkte) dürfte nach der Papierform allein die Höhe des Favoritensieges fraglich sein.  <p> „Ivo wird im Finale dabei sein, damit sind wir 20 oder 30 Prozent stärker und gehen als Favorit in die Partie. Ich bin extrem glücklich, dass er zugesagt hat“, so der kroatische Teamchef über die Rückkehr des 37-Jährigen.  <p>  Bei den Borussen wechselte im Herbst Licht und Schatten, aber mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei liegen sie weiterhin gut im Rennen. <p> Ein möglicherweise schon finaler Befreiungsschlag wird zeitgleich derweil von den Vertretungen aus Köln und Darmstadt anvisiert; namentlich die Geißböcke dürften nach einem weiteren Erfolg dann endgültig aller Sorgen ledig sein. <p>  Nachvollziehbar also, dass der erste Auswärtsdreier der Saison nun gerade recht käme. Doch die Wettanbieter stehen einem solchen eher skeptisch gegenüber. Auch der jüngste Befreiungsschlag gegen West Ham (1:0/Ende einer drei Spieltage währenden Sieglos-Serie) vermag daran offenbar nicht zu rütteln.  </pre>


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<pre>Mehmed Bazdarevic gab sich auch nach dem 1:1 im Hinspiel recht zuversichtlich. Der Teamtrainer der Bosnier erwartet noch aggressivere Iren, geht aber davon aus, dass sich seine Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel vor allem offensiv steigern kann. Die Bosnier reisen mit ihrer stärksten Formation, angeführt von Edin Dzeko, an.  <p> Vorausgesetzt, die Breisgauer schaffen es, dem VfL das erste Gegentor der neuen Spielzeit einzuschenken. Sieben Tore (vier allein durch Stürmer Petersen) in zwei Spielen mögen diesbezüglich zwar eine gute Grundlage darstellen, doch schon gegen die defensiv gut organisierten 1860er war die Freiburger Offensive zuletzt gehörig ins Stocken geraten.  <p>  Vor allem die Krefelder haben dafür namhaftes Personal an Land gezogen – wie etwa Weltmeister Kevin Großkreutz. Aber auch Ex-Löwe Stefan Aigner schnürt mittlerweile die Schuhe für den finanzkräftigen Liga-Neuling. <p> Währenddessen wird die Situation in Freiburg immer prekärer. Der Sport-Club rangiert nach der 1:3-Pleite in Wolfsburg mittlerweile auf dem ersten Fix-Abstiegsplatz. Das einzige, was derzeit Hoffnung macht: Sieben der acht Saisonzähler holten die Breisgauer zu Hause. Allerdings gab es dabei nur einen Sieg. <p>  Mit dieser Remis-Serie kommen die „Wölfe“ in der Tabelle aber auch nicht vom Fleck. Sie liegen weiterhin auf Platz 14, nur zwei Punkte vom Relegationsrang entfernt.  </pre> 


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<pre> Dies sorgt nun für reichlich Spannung im Rückspiel, in welchem die Füchse Heimvorteil genießen. Im King Power Stadium hat der englische Meister alle Champions League-Begegnungen für sich entschieden — darunter auch der 2:0-Erfolg gegen Atleticos Ligakonkurrenten FC Sevilla.  <p> Abgesehen von den arg gebeutelten Hessen gerät mittlerweile jedoch selbst so mancher Klub in Not, der eigentlich längst gerettet schien: So wird neben dem VfB Stuttgart — endlich — auch der im Tabellenkeller offensichtlich doch unverzichtbare HSV in der gefürchteten roten Zone zurück begrüßt.  <p>  Hochspannung ist also garantiert – und diese wird geballt am Samstagnachmittag geliefert, denn alle Spiele werden zeitgleich um 15:30 Uhr angepfiffen. <p>  Im Heimspiel muss sich Leverkusen deutlich steigern, denn die Niederlage hätte auch noch höher ausfallen können. Trainer Schmidt gab Durchhalteparolen aus und hat ein Weiterkommen noch nicht abgeschrieben. Am Donnerstag wird Tin Jedvaj nach seiner gelb-roten Karte fehlen. <p>  Ein spielentscheidender Umstand, war im Anschluss von Rostock doch nur mehr wenig Brauchbares zu sehen gewesen.  </pre>


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<pre> Beide setzten sich in der ersten Runde auswärts durch — die USA in Australien (3:1) und die Kroaten besiegten Vorjahres-Finalist Belgien mit 3:2.  <p> Von daher sind die Elversberger natürlich mit guten Dingen versehen. Sie wissen auch, wie Endspiele gehen. Sie haben im letzten Jahr schon großartige Leistungen gebracht und für mich sind sie der Favorit. Aber wer wird Dritter? Paderborn oder Hannover 96, die einen nach dem anderen Matchball vergeben? Ja, sie haben die Chancen im letzten Spiel, sich für den Platz zu qualifizieren, aber der Platz ist dabei auch nicht außer Acht zu lassen.   <p> Nichtsdestotrotz sollten Chicharito & Co. auf der Hut sein. Deutet doch schon der starke Bremer Rückrundenstart (vier Punkte aus zwei Spielen) darauf hin, dass für die abstiegsgefährdeten Werderaner noch längst nicht aller Tage Abend ist. Hinzu kommt die beinahe schon traditionelle Vorliebe der Hanseaten für den Pokal. <p>  Obwohl es auch nach der historischen Niederlage gegen Island zunächst nicht an Turbulenzen rund um die englische Mannschaft mangelte, scheint mit der Verpflichtung des — gleichfalls nicht unumstrittenen — Southgate ein vorläufiger Befreiungsschlag gelungen zu sein.  <p> Nahezu auf Augenhöhe spielt sich dagegen wohl der Vergleich zwischen dem Zweitliga-Primus Freiburg und dem Bundesliga-Schlusslicht aus Augsburg ab — über den größeren Schwung sollte hier aber fraglos der zuletzt von Sieg zu Sieg eilende Absteiger verfügen.  </pre>


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<pre> Ein Erfolgserlebnis war zuletzt auch den Gladbacher Fohlen wieder vergönnt. Nach drei sieglosen Ligaspielen in Folge triumphierte die Elf von Dieter Hecking am Wochenende in Leverkusen mit 3:Um tabellarisch wieder voranzukommen, bedarf es am kommenden Spieltag eines weiteren Dreiers gegen Freiburg.  <p> Dass der Ã–SV im bisherigen Saisonverlauf noch keinen Weltcup-Erfolg auf die Habenseite brachte, muss dem nächsten Triumph beim Skisprung-Highlight des Jahres dabei keineswegs im Wege stehen: Schon Titelverteidiger Stefan Kraft taute anno 2014/15 nur rund um den Jahreswechsel so richtig auf.  <p>  Einst traf selbiges auch auf den FC Augsburg zu; nach zwei Pleiten in zwei Heimspielen scheint dieser Ruf aber bloß noch ein Relikt längst vergangener Tage zu sein. <p>  „Es hat noch nie alles zusammengepasst. Entweder hat die Form nicht ganz gestimmt oder ich habe einen Sprung verkorkst oder die anderen waren einfach besser“, so Kraft.  <p> Video: Bruno Labbadia hatte nach dem Befreiungsschlag gegen die Fohlen viel Lob für seine Schützlinge übrig. (Quelle: YouTube/SPOX).  </pre>


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